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Vom Klempner zum Toilettendiener

von Johanna Weber

Ein Rollenspiel

Udo fuhr zur besagten Adresse. Er klingelte und wurde in den zweiten Hinterhof gelotst. Die Tür öffnete sich und vor ihm stand eine Frau mit kurzen Haaren, Leder-Top, kurzem Minirock und langen Overknees ebenfalls aus Leder. Bis auf das freundliche Gesicht, war alles so wie er sich immer eine Domina vorgestellt hatte. Udo schaute mehrmals von unten nach oben und von oben nach unten. Wahrscheinlich war seine Erregung bei diesem erotischen Anblick kaum zu übersehen. „Ich möchte gerne Frau Weber sprechen“ stotterte er vor sich hin, ohne nach oben in das Gesicht der Dame zu blicken. Zu groß war bereits sein Respekt vor dieser wunderschönen Persönlichkeit. „Die steht leibhaftig vor dir. Wer bist du denn?“ fragte die Dame. „Ich bin der Klempner.“ „Ja genau, dann komm mal bitte mit“. Udo folgte ins Badezimmer. „Hier ist unser Problem“ betonte Frau Weber, „die Spülung ist defekt, wir können die Toilette schon seit einigen Stunden nicht mehr benutzen“. Als er die Dame fragend ansah, kam sie langsam auf ihn zu - das Klacken Ihrer Stiefel war nicht zu überhören - und stellte sich genau vor ihn. Jetzt konnte er in ihre wunderbaren erotischen Augen sehen, die ihn bestimmend ansahen. „An die Arbeit. Es ist dringend! Wenn du verstehst, was ich meine.“

Schnell machte er sich ans Werk. Argwöhnisch beobachtet von der genüsslich an der Badezimmerwand lehnenden Dame. Ihre Anwesenheit erregte ihn und machte ihn nervös zugleich. Die Vorstellung ihr huldigen zu dürfen überstieg seine kühnsten Phantasien.

Doch - oh Graus - er konnte die Reparatur nicht beenden, denn ein benötigtes Ersatzteil mußte bestellt werden. Als er versuchte, das Problem zu erläutern, reagierte die Dame nicht gerade erfreut. Sie hätte seine Firma schließlich beauftragt, für eine funktionierende Toilette zu sorgen und nicht mit dummen Ausreden daher zu kommen. Wenn er so schlecht vorbereitet zur Arbeit erscheinen würde, dann solle er nun gefälligst dafür einstehen.

Noch ehe er begriff, was hier passierte, waren ihm bereits Handschellen angelegt worden. Plötzlich stand eine zweite ebenfalls sehr dominant und erotisch gekleidete Dame neben ihm. Sie zog seinen Kopf an den Haaren nach hinten und er spürte wie ihm ein Knebel in den Mund geschoben und hinter dem Kopf befestigt wurde. In dem Knebel befand sich ein Loch.

Schnell war er von den beiden Grazien zu Boden gezwungen. Sein Kopf eingezwängt zwischen hohen Stiefeln von Frau Weber. Er hatte keine Chance zu entkommen. Die eine Dame hielt seine Füße fest und die andere stand aufrecht über seinem Kopf und griff nach einem Trichter....

... was sie weiter mit dem Trichter machte und wie sie sich dann endlich Erleichterung verschaffen konnte, soll hier unerwähnt bleiben.

Ob noch weitere Kolleginnen ihre Notdurft an der improvisierten Toilette verrichtet haben, lassen wir ebenfalls offen. Es sei nur soviel gesagt, dass Udo das Studio nicht so schnell verlassen durfte..... und die Damen selten so viel Spaß auf dem Klo hatten.

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Ein weiterer Blogbeitrag zum Thema "Toilettenerziehung":
Die Tagestoilette & 5 Dominas ausser Rand und Band

Link zu unserem Special: "Langzeittoilette

Autorin: Johanna Weber

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