BLOG

Lustobjekt Spezial mit drei perversen Ärztinnen

von Johanna Weber

Sexualtherapie mit praktischen Elementen

Lustobjekt Spezial

Wir nennen ihn Wolfgang. In seiner Phantasie hatte seine Gattin ihn zur Untersuchung bei uns in der sexualtherpeutischen Praxis angemeldet. Er hätte sie schon längere Zeit nicht mehr bis zum Orgasmus befriedigen können. Er würde immer viel zu früh kommen, und dann mache sein Schwanz natürlich schlapp. Sobald er aber eine fremde Frau im kurzen Rock oder einen tiefen Ausschnitt sähe, würde ihm sofort die Hose platzen. Das Problem könne also nicht in der Funktion seines Geschlechtsorgans liegen und müsse nun Mal ernsthaft untersucht werden. Das LUX hätte da ja so eine spezielle Methode entwickelt.
Ihm sagte sie, dass sie ihn zu einer Gesprächstherapie angemeldet habe, denn sonst würde er ja sicher nicht in die Praxis gehen.
So angelogen machte er sich dann auf den Weg ins LUX.
Wie die meisten Männer wollte er einfach seine Ruhe mit der Gattin haben und die Sache schnell erledigen. Er war mit seiner Erotik zufrieden, aber ein Gespräch konnte ja nicht schaden.
Natürlich kam es ganz anders....
das ist ja klar.

Wir drei Damen starteten dieses Happening mit einem gemeinsamen Frühstück und stimmten uns dabei auf unsere Rollen ein.
Lady Hanna wollte sofort die Ärztin sein, und freute sich auf peinliche Fragen und noch peinlichere Untersuchungen.
Miss Juliette sah sich ebenso schnell in der Rolle der lüsternen, aber gewissenhaften Assistentin, die den Patienten in die Dusche zerrt und persönlich kontrolliert, ob er auch alles richtig wäscht. Zur Not würde sie dann Mal Hand anlegen.... Oh weh...
Für das praktische Training, wie man denn Frauen am besten zum Orgasmus bringen kann, sah ich mich zuständig. Bin ja schließlich Expertin für Leckdienste, oder?
Wir drei wurden bei unserem Frühstück in der LUX-Küche immer lustiger.
Dann klingelte es.
Assistentin Juliette empfing den Patienten. Alles erschien ihm noch ganz normal.
Naja, ich würde es schon ein wenig komisch finden, wenn mich eine Assistentin im Spitzenhöschen und durchsichtigen Top empfängt, aber in Berlin ist ja alles möglich.
Juliette erklärte dem guten Wolfgang, dass es sich um ein Rundumpaket handele, was nicht nur das Gespräch, sondern auch eine Untersuchung und einen praktischen Teil haben würde. Das Therapiezentrum LUX hätte sich darauf spezialisiert. Er solle sich nun ausziehen, und sie würde ihn in die Dusche begleiten.
Wolfgang war so perplex, dass er gehorsam die Anweisungen befolgte.
Sein Erstaunen schlug schnell um in eine andere Stimmung, denn die versierte Juliette unterstützte ihn so gekonnt beim Waschen des Geschlechts, dass gewisse Verhärtungen nicht zu übersehen und zu überfühlen waren.
Na, das kann ja heiter werden, muss der nichts ahnende Patient wohl gedacht haben,
und das wurde es dann auch.
Hanna als resolute und sehr patente Frau Doktor erwartete ihn schon im Stahlzimmer, welches wir zum Behandlungsraum gemacht hatten.
Da der schüchterne Patient immer versuchte, die Hände vor sein Geschlecht zu halten, wurden diese geschwind von den beiden Damen auf dem Rücken fixiert.
"Man muss die Reaktion auf die Befragung schließlich sehen," gab Doktor Hanna mit süffisantem Grinsen zu verstehen.
Juliette marschierte aufreizend um ihn herum und zeigte sichtlich Freude daran, ihn zu verwirren. Ganz dicht drängte sie sich an die hilflos eingepackte Nacktheit.
Hanna räusperte sich und begann mit der von ihr heiß ersehnten Befragung.
Routiniert und gewissenhaft fragte sie nach Morgenlatte, Selbstbefriedigung, dem ersten Erguß, Häufigkeit des Verkehrs und andere schlüpfrige Dinge.
Alles peinlich, peinlich...
 
Danach folgte die Vermessung des Schwanzes: Länge, Durchmesser und Winkel der Erektion.
Die Gattin hatte schon mitgeteilt, dass es bei ihrem Mann nicht viel zum Messen gäbe.
So kommt von Doktor Hanna also die Bemerkung, dass das schon bedenklich sei und man sonst hier andere Schwänze vermesse.  
Nun ja.
Die nachfolgende manuelle Untersuchung mußte natürlich mehrfach durchgeführt werden, sonst wäre ja das Ergebnis verzerrt.
Es wurde die Eichel stark gereizt ,und Wolfgang sollte vermelden, wenn er soweit ist. Weiterhin wurde deutlich gemacht, dass er es nicht wagen soll zu spritzen, sonst hätte man auch andere Methoden der Untersuchung.

Dann wurden die Hoden untersucht. Juliette teilte dem Patienten mit, dass die folgende Druckuntersuchung doch sehr schmerzhaft sein könne, und er müsse nun streng fixiert werden. Als der unwillige Patient Einwände hatte, wurde ihm der Mund mit einem Knebel gestopft.
Die Damen und anscheinend auch Wolfgang hatten ihre Freude an der Untersuchung.
Anschließend kam noch die Prostata und die Belastungsfähigkeit der Nippel dran.

"Kommen wir nun zum praktischen Teil", man merkte Juliette die Freude an, bei dem was hinter diesem Satz verborgen war.
Nun kam ich als Expertin für schwierige erotische Fälle ins Spiel.
Es ging um die Praxis und somit um das Lernen, wie eine Frau richtig zu befriedigen sei.
Natürlich artete das komplett aus, denn auch Juliette beteiligte sich an der Lehrstunde und Doktor Hanna kam zum Schluss auch noch hinzu. Sie wies drauf hin, dass das Labor noch eine Spermaprobe benötigen würde. Wir sollten die doch gleich abzapfen....

_______________________________________________

Link zu unserem Special "Lustobjekt"


Autorinnen: Johanna Weber  +  Miss Juliette

Zurück