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Die Tagestoilette und fünf Dominas außer Rand und Band

von Johanna Weber

Wie die Bondageliege zum Plumpsklo wurde

Plumpsklo

Irgendwie ist der Abend aus dem Ruder gelaufen. Die Gemeinschafts-Session sollte etwas besonders werden, aber damit hatte selbst ich nicht gerechnet.

Es fing an mit: "Sag Mal, bist du Morgen da?" Amber, saß auf ihrem Stammplatz in der LUX-Küche und guckte erst von ihrem Tablet auf als ich „Ja, wieso?“ entgegnete. „Ich bräuchte noch 3-4 Kolleginnen, die mitspielen. Ich hab Morgen so eine nette Lebendtoilette da.“
Sie würde sich um den Kaviar kümmern und wir wären für den Natursekt zuständig. Das ganze sollte über vier Stunden gehen. Amber wollte es richtig nett für alle machen und Kuchen und andere Leckereien mitbringen zu unserem Amüsement zwischen den Toilettengängen.
Das klang verlockend.
Ich schickte eine Mail an alle Mietenden rum, und als erstes meldete sich gleich unser damaliger Neuzugang, Miss Juliette. Das sei ja genau ihr Ding. Sie war fast beleidigt, dass sie nicht für den KV zuständig war. Mittlerweile ist sie eine große Expertin und noch größere Liebhaberin für diese Spielart. Aber zum Zeitpunkt der beschriebenen Session war sie noch Domina-Novizin. Deshalb war ich auch besonders neugierig, wie sie das finden würde.

Als zweites meldete sich gleich unsere Zofe, die freche Lotte. Ihr naturbehaare, jugendliche Scham hatte schon so manchen Leck-Freund begeistert.

Da waren wir dann also schon zu viert.

Dann rief mich Kollegin Salome an und wollte ausgerechnet an dem Abend vorbeikommen, um  ihren klemmenden Studioschlüssel auszutauschen.
„Ach, das paßt ja.... Falls du zufällig auf die Toilette mußt....“

Oh, das wird lustig, dachte ich und sagte doch gleich noch meiner Mitbetreiberin, Velvet, Bescheid. Für so einen Spaß käme die sicher ins Studio.
Dem war dann auch so. Mit einem guten Crement unter dem Arm rauschte sie an...

Amber und ich begrüßten den Kunden, und spielte sich mit ihm ein.
Eigentlich wollte er nur den ganzen Abend liegen und uns für unsere sanitären Bedürfnisse zur Verfügung stehen.

Dann kam gleich Lotte dazu, die sich anscheinend literweise eingeflößt hatte.
Ganz hibbelig, denn sie mußte so dringend.
Sie fand unseren Gast sooooooo sexy und hatte sogar vergessen ein Höschen unter ihr neues schwarzes Kleid zu ziehen.
Au weia.... Na, das passiert eben Mal bei den jungen Dingern :-)

Ich hörte seine Worte: "Ich bin eine Toilette!"
Wow.
Ich verstand nun endlich, was daran so geil ist einfach nur rum zu liegen und für diese Zwecke zur Verfügung zu stehen.
Ich hatte solch einen Gast schon öfter erlebt aber noch nie mit der Inbrunst. Aber ich war ja vor den LUX-Zeiten selten in Studios, wo Solches praktiziert wird.
Ich spürte, wie er genoss und in seinem Subspace abgetaucht war.
Die Zeit um ihn herum schien stehen geblieben zu sein, und er war nur für uns da.
Degradiert auf seine niedere Bestimmung für unsere Notdürfte.

Wo Salome ja nun schon Mal da war, wollten wir ihr gleich die damals noch neue die Bondageliege zeigen. Aber das Zimmer war ja nun leider belegt. Macht nichts, denn wenn die Toilette da liegt, das stört ja nicht. Der Raum ist ja groß genug.

Velvet wollte den Auftritt übernehmen.
Wir gingen zur dritt rein.
Die Toilette wurde von uns komplett ignoriert. Herrlich.
Er lag dort mit geschlossenen Augen und offenem Mund.
Ich wußte genau, dass er voller Spannung alles verfolgte, was um ihn rum passiert.

Dann kamen wir zur Bondageliege.
Ich erzählte, dass diese ja normalerweise in die Mitte den Raumes gerollt werden muss, um schön unter dem Deckenspiegel mit viel Platz spielen zu können.
Aber das konnte ich ja schlecht vorführen, weil die Toilette dort rumlag.
"Mensch, die Liege kann man ja als Plumpsklo nehmen," Salome wies mit der Hand auf das Loch in der Mitte.
Ja, super Idee.
Gemeinsam rollten wir die Bondageliege - mittlerweile mit Gekicher - über unseren Liegenden, und Salome turnte auch gleich auf der Liege rum.
Sie schob geschickt ihren Slip zur Seite, und zielte...
Unser Toilettenanwärter wußte ohne Ansage, dass er sich nun bewegen mußte um von Salomes aus der Höhe kommenden Saft alles auf zu fangen.
Ich hockte mich daneben mit einer Kerze, damit er auch alles gut sehen kann.
Und Velvet kommentierte das Unterfangen.
Amber hielt sich wie immer vornehm zurück, saß auf ihrem geliebten blauen Sessel und genoss das Szenario.
Wir lachten so laut, dass Lotte und Juliette hereinstürzten, und nun wurde es natürlich noch lauter und lebendiger.
Die Nummer mit dem Plumpsklo kam auch bei den beiden anderen super an, und Lotte wollte auch gleich Mal...

Dann schaute sich Lotte aber unseren Sklavenstuhl genauer an. Der war frisch gepolstert mit wunderschönem blauen Leder passend zu Bondageliege.
"Ja, setz dich doch Mal hin!", kam es gleich von Velvet. Und sogleich verschwand diese mit den Hinweis, dass sie was holen will.
Amber kümmerte sich unterdessen um unser Klo... und Juliette auch... und Salome auch... und ich auch...

Velvet kam zurück mit ihrer heißgeliebten, privaten Ledergürtelsammlung. Sogleich wurde Lotte  am Sklavenstuhl festgezurrt. Das ging natürlich nicht ohne freudiges Gejohle und Gelächter von allen Seiten.

„Boh, ich glaub ich muss kacken!“, kam es ganz sachlich von Amber.
„Ja, mach doch. Da ist doch ein Klo.“ Juliette zeigte very britisch in die Richtung der liegenden Latrine.

Velvet und Lotte spielten unbeirrt weiter auf dem antiken Holzstuhl....

Es war ein sehr lustiger Abend, den wir dann noch alle zusammen bei einem guten Glas Wein auf der sommerlichen LUX-Terrasse ausklingen ließen.
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Link zu unserem Service für Toilettendienste:
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Autorin: Johanna Weber

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