BLOG

Alle für EINE, Eine für ALLE

von Dominus.Berlin

Gangbang-Partys sind verboten, aber…

Ich komme jetzt in das 5. Jahr als Dominus und habe sicherlich schon einiges erlebt. Aber dass eine Frau Opfer einer Rudelaktion sein will, so wie man sich das in schmuddeligen Heftchen vorstellt, ist allerdings auch für mich neu. Bei diesem einen Pärchen aus den Emiraten war das tatsächlich der Fall. Die Anzahlung nach der Beauftragung durch den Ehemann war zügig und stattlich. Trotzdem bin ich aufgrund der Erfahrungswerte von einer „Low-Nummer“ ausgegangen - aber wurde auf dramatische Art und Weise eines Besseren belehrt.

Auch wenn ich eine feine Bi-Ader habe, halte ich mich grundsätzlich bei Gangbangs aufgrund des zu delegierenden Aufwandes aus dem nennen wir es mal „operativen Bereich“ heraus und organisiere dafür Männer, die gern und gut rammeln. Meine Kunden, ein attraktives Paar Ende Dreizig, drapiere ich nun also nett im größten Raum des Studios und meine Fixxx-Armee wartet erstmal draußen.

Ich starte mit meiner klassischen Mr. Grey Nummer durch: verbinde lecker im Anzug und Kerzenlicht ihre Augen und ziehe ein wenig an den vorher an ihr sanft montierten Brustwarzenklemmen. Ergebnis: Sie bleibt cool wie ein Terminator. Nun gut, hart anfangen und übers Ziel hinausschießen ist ein BDSM-Spiel-Tod. Langsam steigern und an eine Grenze herantasten ist der allgemeine Weg zum Ziel. Darum ziehe ich fester und flüstere ihr versaute Sachen ins Ohr. Irgendwann lächelt sie mich an und haut auch noch was Freches raus. „Okay“, denke ich mir, „Keine Pussy. Die braucht es wohl richtig hart - das kann sie haben.“ Grundsätzlich ist auch hier anzumerken, dass Frauen wirklich viel mehr Schmerzen vertragen als Männer. Das vermeintlich schwächere Geschlecht muss ja auch Geburtsschmerzen ertragen.

Aber wer bei den klassischen Brustwarzenklemmen seelenruhig bleibt, der ist sowieso schon sehr hart im Nehmen. Okay, wird das liederliche Frauenzimmer erstmal an den Füßen hochgezogen und bekommt den Arsch mit dem Paddel versohlt bis er rot ist. Jetzt höre ich sie auch endlich schreien und flehen. „Du Dreckstück wirst gleich VIER riesen Schwänze verdauen und mir ist Scheiß egal in welchen deiner Leibespforten. Und jetzt werde ich dich lasterhaftes Weib mal vorführen - "MÄNNER! Rein mit Euch!“ schallt es aus meinem Mund.

Sie hängt mit ihrem knallroten und heißgeprügelten Arsch noch immer mit verbundenen Augen von der Decke und hört nun die Schritte der vier Männer. Der Raum füllt sich nun merklich mit Testosteron. Ihr Mann sitzt regungslos in der Ecke.
Ich schiebe ihren Slip zur Seite und weise die Männer an, zwischen ihren Beinen zu riechen. Die Männer bücken sich nur leicht, denn das zu beschnuppernde Objekt hängt ja fast in Nasenhöhe. Und wie erwartet geben sie beim Riechen Brunftlaute von sich. Diese animalische Erniedrigung ist perfekt, denn der Haufen beischlafwütiger Männer zeigt deutlich die von mir erwünschte Bereitschaft dieses ‚Stück Fleisch‘ ordentlich durchzubuttern. Noch ein paar Schläge bis ich merke, dass Sie langsam an ihre Grenzen kommt und dann geht‘s runter von der Decke auf alle Viere für Sie, ohne dass sie ihre Augenbinde abnehmen darf.

Sie weiß, dass mehrere Hengste im Raum sind - nicht wie viele oder wie sie aussehen. „Jetzt bleibst Du Luder auf allen Vieren, drehst deinen Hintern zu den Männern um und zeigst was Dich zur Frau macht“.
Mit einer klaren deutlichen Handbewegung weise ich meine Männer an ihre besten Stücke herauszuholen. Ich greife die langen Haare der Frau und ziehe sie zu meinen Schuhen runter: „Wirst Du mich stolz machen und meine Männer beglücken?“ Und endlich höre ich mit einer zitternden und zeitgleich erotisierten Stimme ein eingeschüchtertes kleines Mädchen sagen: „Ja, Sir“. Sie fängt an ohne Befehl meine Schuhe zu küssen. Gut, die Kleine hab ich jetzt endlich im Sack. Ich sehe auch ihren Mann bestätigende Handgesten machen und finde die Situation selber sehr bizarr, sowie aber auch wieder geil, weil es etwas Neues ist.

Ich ziehe die Frau am Schopf zu dem ersten Mann. Aus ihrer devoten Position heraus darf sie nun die Männer an den Beinen berühren. Sie muss die kräftigen Männerobeschenkel befühlen - natürlich macht das alle Beteiligten ganz rallig. Die Kindermacher meiner Männer stehen wie eine einz und die Kleine zittert vor Errergung, insbesondere nachdem sie jeden einzelnen der vier Männer zwischen den Beinen beschnuppern, aber nicht befummeln, durfte. Einer hatte so ein großes Gehänge, da habe ich ihr Selbiges einfach ins Gesicht gelegt und sie gefragt, was wohl darüber zu vermuten ist, wenn das Untergehänge ihr schon die Nase und Mund verdeckt.

Die Situation, dass meine sabbernden Hengste nun endlich aufsatteln wollen und meine Stute mehr als bereit ist, ich sie aber ALLE noch nicht lasse, lässt mich persönlich zucken. „Jetzt hab ich Sie ALLE“, denke ich mir. Der Dominus in Höchstform! Noch ein bisschen hinauszögern und dann heißt es: Manege frei und sie wird durchgeorgelt wie sie später nach eigenen Angaben noch nie beschlafen wurde. Ich komme mir währenddessen vor wie ein Schmuddelfilm-Regisseur

Zu guter Letzt darf der Auftraggeber noch einmal ran. Sie checkt es nicht wirklich, denn sie hat ja immer noch die Augen verbunden. Der Ehemann ganz zum Schluss. Dies war sein deutlichster Wunsch… Warum? Das weiß ich nicht - da kann ich nur mutmaßen…

___________________________________________________________

Autor: Dominus-Berlin

Zurück