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Psychedelisches Spiel aller Sinne durch Rubber/Gummi-Kleidung

von Dominus.Berlin

Latex - Kühl, glatt, glänzend und geil!

Während die schwule Welt für dieses schöne Material fast ausschließlich die den Terminus „Rubber“ oder dessen Übersetzung „Gummi“ verwendet, ist das Wort „Latex“ primär im Sprachgebrauch der dominanten Damen zu finden. Bekleidungsgeschäfte für Männer veräußern, im wesentlichen dunklere Versionen dieser besonderen Hülle, während die Damen naturgemäß das gesamte Farbspektrum mit einem besonderen Fokus auf knallige Farben ausnutzen. Per Definition ist Latex der Grundstoff, aus dem dann das Gummi entsteht - also ist der unterschiedliche Wortgebrauch richtig und eher dem ästhetischen Wortempfinden beider Communities geschuldet.
Der erotische Reiz dieses maßgeschneiderten … Pardon: maßverklebten Materials liegt im perfekten Anschmiegen an den Körper, so dass es vom Träger fast als zweite Haut wahrgenommen wird. Für den Betrachter verwandelt dieses wundervoll konturenbetonende und straffende Material den Träger in eine diabolische, anonyme und fast puppenhaften Version des Trägers. Beim einem Ranking in der Kategorie „Kleidung als sexuelles Reizobjekt“ erfährt Rubber bei den homosexuellen Herren der Schöpfung, nach Leder, den zweiten Platz. Während die dominanten Damen Latex sicher die höchste Nachfragequote geben können, wenn ein Ganzkörper-Kleidungsfetisch vorliegt. Die stärkste Fetischbasierte-Nachfrage nach Kleidung bei uns gewerblich orientierten Damen und Herren ist gleichermaßen das Thema Fussbekleidung.


Als der Klient den zwar temperaturtechnisch aufgewärmten jedoch atmosphärisch kühlen Stahlraum mit der dazu passenden Latex-Deckenverkleidung betritt, sieht er meinen Kollegen Master Jan und mich vor dem grell beleuchteten Stahlschrank vollständig in Rubber eingehüllt stehen. Das grell-grüne LED-Licht aus dem Stahlschrank lässt das zuvor eingeölte Rubber herrlich sexy leuchten. Ron ist bereits zur Einstimmung den gesamten Weg in Gummi bekleidet hergekommen, hat im Flur nur noch seine Maske übergezogen, um das Spiel auch gleich beginnen zu können. Er muss seinen Rubberganzkörperanzug jetzt nur noch ein wenig mit Öl einreiben. Schnell liegt er auf dem dafür vorgesehenen Platz und ist bereit sich von zwei, in Latex eingehüllten Mastern, als Lustobjekt missbrauchen zu lassen.

Wir schreiten wortlos, bedächtig und somit fast mystisch auf ihn zu und binden ihn in aller Ruhe fest. Immer wieder streicheln wir nun mit unseren gummierten Händen den Rubberanzug des Klienten Ron und lassen dabei keinen Zentimeter seines Körpers aus. Diese Gummi-an-Gummi Massage muss sich wahnsinnig auf der Haut anfühlen, denn Ron ist bereits sichtlich erregt. Wir öffnen den Reißverschluss von Rons Hosenstall und holen seine Geschlechtsteile hervor. Auch die Reißverschlüsse an den Brustwarzen werden nun geöffnet und seine süßen kleinen rosa Brustwarzen luken uns an. Ich spüre wie erregt Jan zusätzlich wird, als er die riesigen Eier von Ron sieht. Mich macht eher das Stöhnen von Ron an, und dass ich jetzt Jemanden vor mir habe, den ich nach Herzenslust gemeinsam mit Jan missbrauchen kann. Sein Körper in diesem geilen Latex eingehüllt gehört jetzt mir. Ich liebe diese Auslieferung und befestige gleich Elektro Pads an den Brustwarzen. Jan macht sich daran das beste Stück des Klienten mit Elektroden zu versehen.

Ich hebe nun den Kopf von Ron an, schiebe dort ein Plastikkissen unter, so dass er uns wieder vor dem Stahlschrank positioniert sehen kann wie wir uns dort gegenseitig aufgeilen und ihn dabei ignorieren. Ron fängt vor Erregung an zu zittern als er dieses lustvolle Spiel der beiden glänzenden, maskulinen Gummimaster betrachten muss ohne Hand an sich- oder uns legen zu können. Die Elektroden an seinem Körper versorgen ihn dabei mit physischen Reizen - lassen ihn jedoch nicht einfach so zum Orgasmus kommen. Auch unsere Männlichkeiten sind nun herausgeholt und unsere Eicheln reflektieren aufgrund des ganzen Öls fast genauso intensiv wie unsere Rubberanzüge. Es sieht absolut bizarr aus, wenn Jans tiefschwarzer glänzender Handschuh meinen Dicken anfasst und umgekehrt. Der Kontrast zwischen der erregenden Natürlichkeit eines schönen Pimmels zu der aufregenden Künstlichkeit von Rubber manifestiert sich hier. Neben unseren Augen sind nun unsere Geschlechtsteile bizarrerweise das einzig Menschliche was von uns zu sehen ist.

Wir gehen mit unseren knüppelharten Rohren wieder auf ihn zu und schlagen unsere Männlichkeiten in sein Gesicht. Seinen Mund jedoch kann er noch so weit offen hinhalten: Wir geben ihm nicht was er will. Wieder halten wir ihn etwas hin und ich merke wie sehr er das geniesst. Wie paradox ist das, wenn der Wunsch nach etwas erregender ist, als die Umsetzung selber? Jan stellt sich nun breitbeinig über ihn und pisst wortlos auf ihn herab.

Auch hier ist das einzige Kommunikationselement der heutigen Abendstunden zu hören: Stöhnen. Keine Worte, nur das kühle feuchte Gummi und männliche Geschlechtsteile sowie zugehörige Körperflüssigkeiten sind an diesem Abend in unserer Wahrnehmung. Immer wieder spüre ich zudem, wie der Schweiß uns aus dem offenen Stellen unserer Anzüge am Körper herunter läuft. Passend für dieses Spiel verwende ich nun die Melkmaschine bei Ron sowie das T-Stück, so dass ich auch meinen Prengel immer in den geilen, feuchten Gummischlund der Melkmaschine reinsaugen lassen kann. Irre, pervers und geil! Ich schalte die LEDs auf Flashlight um. Neben dem treibenden psychedelischen Elektrosound höre ich die beiden stöhnen sowie schmatzen und ergötze mich am Reiz von den surrealen Bildern, die sich durch das nun stroboskobartige LED Licht mir präsentieren.
Was für eine Psychosexfolter!
Nach vielen Spielen mit dem Körper von Ron, die er mit Bravur für uns geleistet hat, wandern unserer Dinger nun auch in seinen Mund. Auch mit diesem Spielelement beschäftigen wir uns sehr lange bis Jan und ich final unsere gesamten Körperflüssigkeiten auf Ron ergossen haben. Er hat genauso wie wir massive Eindrücke gewonnen, besonders ganzheitliche körperliche Empfindungen erlebt, so dass sein Höhepunkt nach seinen eigenen Worten „überdimensional“ wurde.

Danach kippt die Stimmung und das dringende Bedürfnis nach „Menschsein“ wird deutlich. Die in der Regel am intensivsten drückenden Masken im Gesicht werden immer als erstes entfernt und meistens wird dies durch ein erleichterndes Stöhnen begleitet. Es entsteht eine freundlich, lustige Stimmung. Als sich nun Jan und Ron mit Handschlag lächelnd einander vorstellen, ist das sicherlich bizarr, aber auch irgendwie verständlich, denn die Persönlichkeiten waren vorher nicht wirklich anwesend. So ist das eben oft in meinem Beruf: Der Fokus liegt (insbesondere bei den Fetischisten) auf der Oberfläche. Und das ist auch mal gut so.

 

Mit bizarrem Gruß
Master André alias Dominus.Berlin

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Autor: Dominus-Berlin

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