Lady Constanza

Bizarrdiva und Klinikexpertin

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Alter: Erfrischende lebensbejahende 55

Lieblingsaktivitäten in einer Session:
    •    Weisser Bereich, Klinik
    •    Segufix    
    •    berührbare Dominanz
    •    Analspiele, Dehnungen
    •    Strap On

Aktuelles Lieblingsspielzeug:
Segufix. Diese medizinischen Fesselgurte mit Magnetverschluss sind einfach großartig, wenn es um Komplettfixierungen geht. Es gibt kein Entrinnen und jedes Zappeln ist unmöglich. Frau Doktor hat freien Zugriff. Segufixx beim Patienten anzulegen ist schon eine kleine Kunst, und schon dieser Vorgang alleine ist ein Genuss für mich.

Was für eine Bizarrlady/Domina bist Du? Was macht Dich dabei aus?
Eine erfahrene sehr vielschichtige aktive SM- Gespielin,zu ihrer Neigung stehend,ungekünstelt, authentisch, offen und sehr herzlich.
Einfach nur ich – klischeehafte Regeln (z.B. wie ich als herrschende Bizarrdiva oder mein Gegenüber als niederer Sub) spielen für mich längst keine Rolle mehr. Ich will keine festen Schubladen mehr und spiele gerne auch mal auf Augenhöhe ohne dabei die Dominanz zu verlieren.
Alles kann - nichts muss - im gegenseitigen Einvernehmen  - das ist mein Motor und hat mir schon so einige unvergessliche BDSM-Lichtblicke verschafft.

Was ist Dominanz/Submission/Fetisch für Dich?
Ein bedeutender Teil meiner Persönlichkeit. Ein sagenhaft gutes Gerüst für meine Gefühlswelt.
Intelligents Kopfkino, das die mentale Neigung und den Körper als wunderbar vielseitig einsetzbares Instrument  zum Klingen bringt.
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit!

Was liebst du an SM?
Die Selbstverständlichkeit des vorurteilsfreiem Aufeinandertreffen unterschiedlichster Charaktere und Neigungen ohne einschränkende gesellschaftlichen Barrieren.
Die daraus resultierende gegenseitige Toleranz, Respekt und Wertschätzung.
Die Freiheit des Geistes und des Körpers.

Wie hast du angefangen mit dieser Profession,was hat sich seither verändert?
Ich habe sehr früh verstanden, was für ein BDSM-Schatz in mir tickt aber erst in späteren Jahren den Zugang zur Profession gefunden. Jetzt fühle ich mich „ angekommen“ und so ist es gut !