Phantessa

Ich komme mit Dir

SWITCH SUB

Alter: 33

Lieblingsaktivitäten in einer Session:

  • Rollenspiele
  • Erotik-Spielzeug
  • Spanking
  • Bondage
  • Klinik


Aktuelles Lieblingsspielzeug:
Mein Lieblingsspielzeug ist ganz klar der Magic Wand Vibrator. Am liebsten ein kleiner handlicher mit Akku, der in jedes Reisegepäck oder in die Handtasche passt. Ich erinnere mich da noch sehr genau an eine spezielle Szene bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen…
Und zudem sollte er natürlich wasserdicht sein, für entspannte Stunden in der Badewanne oder im Pool. Mein kleiner lilafarbener Wand Vibrator vibriert dezent und ich liebe es, wenn ich damit in einer Session verwöhnt werde. Ich lege auch gerne Hand an mich selbst an, vor deinen Augen. Wenn ich darf.


Was für eine Sub bist du?
Schon früh haben sich Gedanken in meinem Kopf geformt, die - wie ich annahm - stark abweichen von der Sexualität anderer Menschen. Diese Fantasien waren schambehaftet, weil sie mit meiner Unterwürfigkeit und Unterlegenheit, aber auch mit Schmerz zu tun haben. Heute weiß ich zum Glück: fast Jede:r hat Vorlieben, die leider nicht immer auf Akzeptanz stoßen. Für mich war es ein enormer Befreiungsschlag, als ich anfing, offen mit meinen Neigungen umzugehen. Ich habe mich also, zunächst privat, in der BDSM- Szene umgeschaut und schnell festgestellt: das ist genau mein Ding!
Ich freue mich immer besonders über kreative und unkonventionelle Rollenspiele. Aber natürlich habe ich auch viel Spaß an „klassischen“ Sessions. Zu meinem Repertoire gehören unter anderem: Latex, Masken, Deprivatisierung, Strom, Breathplay und vor allem viel Spielzeug!

Seit einiger Zeit switche ich und fühle mich auch in der dominanten Rolle wohl. Wenn du also auf der Suche nach einer berührbaren Bizarrlady bist, dann bist du bei mir genau richtig.
Da ich auch auf Dreierkonstellationen stehe, könnte ich zum Beispiel in einer Kliniksession eine fürsorgliche aber resolute Assistenzärztin sein.
Ich habe zwar keine besonders sadistische Ader, mag es aber dennoch, dich auch mal mit dem Rohrstock zu erziehen. Du wirst erstaunt sein, wie entschieden ich dich führen kann!
Wenn dich Ringkämpfe reizen, wirst du mit mir ebenfalls viel Spaß haben. Ich habe mehrere Jahre Kampfsport- Erfahrung in Kickboxen und Krav Maga.


Was macht dich dabei aus?
Ich möchte einen Raum schaffen, in dem es keine Tabus oder Scham gibt. Wir reden offen und respektvoll über unsere Fantasien und natürlich auch über unsere Grenzen. Eine offene Kommunikation bildet die Basis für alles, was folgt. Jeder Mensch ist individuell, und dementsprechend ist auch jede Session anders: mal spielerisch, mal streng, mal sadistisch… Ich kann Menschen gut lesen und auf ihre Bedürfnisse eingehen. Dabei folge ich keinem Plan, sondern meiner Intuition.
Eine erste Kontaktaufnahme, sowie das Vor- und Nachgespräch finden immer auf Augenhöhe statt.


Was ist Dominanz für dich?
Dominanz setzt enorm viel Empathie und Verantwortung voraus. Der richtige Mix aus Strenge, Bestrafung und Fürsorge macht am Ende eine gute Session aus, in der ich mich komplett fallen lassen und vertrauen kann. Manchmal baut sich solch eine Bindung über mehrere Sessions hinweg auf, aber oft passt es auch auf Anhieb. Das ist das Tolle an BDSM: Du verbindest dich auf eine ganz besondere Art und Weise mit Menschen, die völlig anders ist als im Alltag.


Was liebst du an SM?
BDSM ist etwas, das mich zutiefst entspannt, trotz oder gerade wegen der Fokussierung auf den eigenen Körper, das Sich-Zusammenreißen, die Atmung, die Muskelkontraktionen,….und natürlich der Fokus auf mein Gegenüber. Alles andere bleibt in solchen Momenten draußen vor der Tür. Eine BDSM-Session kann therapeutisch, kreativ oder auch lustig sein!
Natürlich geht es auch darum, Grenzen auszuloten und neugierig zu bleiben. Nur durch das behutsame Austesten von Grenzen können wir lernen, diese für uns selbst zu definieren. Es ist auf eine Art und Weise ein Spiel, aber gleichzeitig spiele ich niemals etwas vor.


Wie hast du angefangen mit diesem Job / was hat sich seither verändert?
Als ich anfing, BDSM beruflich zu praktizieren, war ich, wie im Privaten auch, ausschließlich passiv. Meine Sexualität hat sich natürlich über die Jahre weiterentwickelt und ich habe von vielen tollen Kolleg:innen stetig Neues dazu gelernt. So kam ich irgendwann dazu, selbst auch gelegentlich auf der dominanten Seite zu agieren.
Was mich zunächst an dem Job gereizt hat, war der „moralische Tabubruch“. Mittlerweile weiß ich, dass weder meine Arbeit noch meine Gäste in irgendeine Schublade gesteckt oder verurteilt werden sollten. Sexarbeit hat meinen Horizont enorm erweitert und mir die Möglichkeit gegeben, mich auf unglaublich vielen Ebenen zu entwickeln und zu entfalten.