Mistress Calypso

Verqueerte dunkelliebe Nymphe

DOMINA

Alter: 29

Lieblingsaktivitäten in einer Session

  • Prostata-Massage
  • Rohrstock benutzen
  • Sinnesentzug
  • Spanking
  • Teasing

Aktuelles Lieblingsspielzeug
Meine Finger. Die Spitzen so zart, empfindsam und weich – aber mit einer kleinen Bewegung grabe ich meine scharfen Nägeln ganz tief ein. Mit einem Finger durch den Ring deines Halsbands kann ich dich ganz genau steuern, wie ich will – ganz zu schweigen, was ich mit dir machen kann, wenn ich mit meinen Fingern die empfindlichsten Teilen deines Körpers entdecken will.

Was für eine Domina bist du?
Eine klassische Domina mit einem queeren Pfiff.
Die stereotypische gnadenlose Herrin ist nur ein Aspekt meines vielseitigen Charakters, denn ich liebe auch das Spiel mit Kontrasten: nicht die Quälerei an sich fasziniert mich, sondern die Intimität, die wir zusammen auf diese teilweise quälerische Art und Weise zum Ausdruck bringen. SM ist immer ein intimes Erlebnis, und darin zeige ich auch meine einfühlsame Seite. Dies kann ich aber auch in einem Augenblick zu einem Werkzeug meines Sadismus machen: mal bin ich zärtlich und gnädig, aber im nächsten Moment entdeckst du, dass ich dich dabei vielleicht nur in falscher Sicherheit gewogen habe, oder ich überzeuge dich, dass du für mich ganz brav noch ein bisschen mehr aushalten kannst.

Was macht dich dabei aus?
Die Mischung aus Fürsorge und Strenge, mit der ich meine Subs erziehe und zu mir heranziehe. Gerade bei Anfängern, die keine oder wenig SM-Erfahrung haben, genieße ich es besonders, diese beiden Seiten von meiner Dominanz zu zeigen.

Was ist Dominanz für dich?
Das an die Hand Nehmen. Das Führen in neue Welten mit neuen Erlebnissen. Die Freude daran, das Vertrauen eines anderen zu bekommen. Das Nutzen dieses Vertrauens für gegenseitigen Spaß. Dominanz besteht nicht unbedingt aus Befehlen und Bestrafen; Dominanz ist eher das freudenvolle und dankbare Empfangen der Hingabe des Gegenübers. Mit dieser Hingabe mache ich gerne alles mögliche.

Was liebst du an SM?
Das Spiel mit den körpereigenen Drogen. Das Stöhnen und Winden, das du eventuell freiwillig, eventuell reflexartig unter meiner Herrschaft machst. Dich zu einem einzigartigen Höhepunkt zu treiben: du fliegst aus deinem Körper; deine Haut fühlt sich wie in Flammen; du weißt nicht mehr, wo oben und unten ist – doch erlebst du nichts mehr als das, was deinen eigenen Körper dir geben kann, wenn er so intensiv behandelt wird. Jemanden durch diese Welten zu begleiten, und so zu meinem Spielzeug zu machen, ist immer eine einzigartige Freude.

Wie hast du angefangen mit diesem Job? / Was hat sich seither verändert?
Meine ersten BDSM-Erfahrungen habe ich in England gesammelt. Man könnte sagen ich habe Blut geleckt, denn kaum sechs Monate später bin ich nach Berlin gezogen: die kinkyste Stadt der Welt! Als ich hier immer mehr gelernt und immer mehr tolle Menschen getroffen habe, habe ich für mich selbst entdeckt, wie sehr ich diese Künste liebe und wie gerne ich damit arbeiten würde.