Kinky Bea

Sadismus, der immer einen Schritt weiter geht als du erwartest.

Alter: 49

Lieblingsaktivitäten in einer Session

  • Hartes Spanking
  • Nippel-/Anal-/Hoden-/Schwanzbehandlung
  • Elektrisierende Spielzeuge
  • Langfristige Feminisierung zum Sissy Boy
  • Kinky Wrestling

Aktuelles Lieblingsspielzeug
Zurzeit eindeutig Tabasco. Ich liebe es, wenn du mich mit großen Augen ansiehst und fragst, ob du es abwaschen darfst. Was ist sadistischer, es zu erlauben oder zu verwehren?

Was für eine Domina bist du? Was macht Dich dabei aus?
Ich bin keine Domina.
Ich bin ein Spielkind. Ich bin ein sadistisches Spielkind. Ich bin ein sehr sadistisches Spielkind.
Fetische wie Lack, Leder, Latex oder High Heels bediene ich nicht. Genauso ist es mit Rollenspielen. Warum? Ich brauche sie nicht, um dich zu quälen.
Ich liebe beide Seiten der Peitsche und weiß daher genau, wie du dich fühlen möchtest. Ich kenne den Moment, in dem man sich dem Schmerz ergibt. Und ich kenne den darauffolgenden Rausch. Bezeichnet man einen Orgasmus als den „kleinen Tod“, so muss dieser Moment der große Bruder sein. Was denkst du, sollte deine Reiseleiterin nicht das Ziel der Reise kennen?
Unsere Session werde ich in dem von dir festgelegten Rahmen nach meiner Lust gestalten. Halte ich mich wirklich an deine Vorgaben? Oder gehe ich etwas weiter? Ich liebe Grenzüberschreitungen. Aber sei dir sicher, dabei beobachte ich dich ganz genau. Allein deine Reaktionen zeigen mir, wie weit unser gemeinsamer Weg gehen wird.
Ich mag es, sehr hart zu spielen. Soft? Das möchte ich nicht mehr. Solltest du dir unsicher sein, suchen wir gemeinsam nach dem was gut für dich ist. Nur eines lehne ich ab – dass eine Session spurlos an dir vorüber geht.
Sicherheit und überlegtes Handeln haben für mich oberste Priorität. Harter BDSM nach SSC ist nach meiner Auffassung aber nicht möglich, weshalb ich mich an RACK orientiere. Sei dir dessen bei der Formulierung deiner Wünsche bewusst. Wenn du die Begriffe nicht kennst, Google hilft.

Was liebst du an SM?
Ganz eindeutig die Emotionen – Deine Emotionen, aber auch meine. Die durch BDSM ausgelösten Gefühle zeigen die intimsten Geheimnisse einer Seele. Sie gehen tiefer als triebgesteuerter Sex. Ich liebe es, an diesen Ecken Deiner Seele zu kratzen – bereits beim Vorgespräch. Bei welchen Themen fängst Du an aufzublühen, bei welchen Themen ziehst Du Dich zurück? Alles gut zu wissen, um später in der Session Dich nicht nur körperlich zu greifen, sondern auch im Kopf.

Wie hast du angefangen mit dieser Profession/ was hat sich seither verändert?
Schon immer hat mich das Nachtleben von Berlin interessiert. Seit meinem 16. Lebensjahr habe ich Swingerclubs besucht, allerdings erst Jahre später meine Liebe zum BDSM entdeckt. Es war im Jahr 2014, als ich das erste Mal an einer Wand fixiert und „verwöhnt“ wurde. Eine Erfahrung, die mein gesamtes Leben positiv verändert hat.
Damit begann eine aufregende Zeit in der Berliner BDSM-Clubszene, teilweise mit 5-mal Party pro Woche. Eine großartige Zeit. Ich fing an, mich auf beiden Seiten der Peitsche wohlzufühlen – hatte aber auch eine sehr schöne Zeit als reines subi in einer intensiven BDSM-Beziehung (Danke dafür, meine Königin.).
Ich fühle mich in dieser BDSM-Welt aus Clubszene und privaten Sessions sehr wohl, aber trotzdem fühlte ich mich irgendwann eingeengt. Und so fand ich zu der professionellen Seite im BDSM. Diese erlaubt es mir, mich mehr auszuleben als es sonst möglich wäre.
Zurzeit ändert sich mein Interesse als Top von einem allgemeinem BDSM hin zu einem körperlich sadistisch geprägten BDSM.

Meine buchbaren Zeiten sind:
Unter der Woche (Montag bis Freitag) bin ich meist in den Abendstunden (ab 19:00 Uhr) buchbar.
Am Wochenende (Samstag und Sonntag) den gesamten Tag / die gesamte Nacht.