Contessa Kali

Du wirst süchtig nach mir sein!

DOMINA GASTLADY

Alter: 36

Lieblingsaktivitäten in einer Session

  • Anale Herausforderungen
  • Klassische Erziehung mit Tease & Denial
  • Latexspiele / Langzeit-Rubbersessions
  • Fuß-, High Heels- und Stiefelverehrung
  • Purer Sadismus


Was für eine Domina bist du und was bedeutet Dominanz für dich?
Ich ordne mich ungern in Schubladen ein, aber die Bezeichnung klassische Domina beschreibt mich wohl am besten. Über allem, was zwischen uns während einer Session stattfindet, ist immer ein klares Machtgefälle manifestiert, das nur ich kontrolliere. Dabei ist es unerheblich, ob Du von Grund auf devot bist oder ob in Dir ein starker Charakter steckt, dem ich die Renitenz erst austreiben muss. Nur so kann ich mein Naturell realistisch verwirklichen und das ist es, was Du mit mir erleben möchtest.

Ich lasse Dich um die Zuwendung und Aufmerksamkeit betteln, die Du Dir erhoffst. Ich genieße es, Dich zu erniedrigen und zu quälen, während Du dabei das Funkeln in meinen Augen bewundern darfst. Ich ergötze mich an Deiner Ergebenheit und Deinen Schmerzen, demütige Dich und manipuliere Deinen Geist, bis Du vollkommen abhängig von mir bist.

Wenn Du noch nicht viele Erfahrungen im BDSM-Bereich sammeln konntest, wird es mich dazu anregen, Dich tiefer in meine Welt einzuführen und Dich spüren zu lassen, wie fantastisch sich Dein Kopfkino in der Realität anfühlt. Wenn Du glaubst, schon alles zu kennen, werde ich Dir durch meine natürlich gelebte Dominanz und den daraus resultierenden Spaß am gemeinsamen Spiel zeigen, dass Du noch weit davon entfernt bist.

Bei all dem kannst Du Dich darauf verlassen, dass ich Deine Tabus jederzeit respektiere, denn nur so kann ich sicher sein, dass Du Dich vollkommen und bedingungslos auf mich und meine Spielregeln einlässt. Natürlich kannst Du aber auch darauf verzichten, mir Grenzen zu setzen. Mein Sadismus kennt grundsätzlich kein Limit und ich liebe es, ihn so intensiv wie möglich auszuleben.

Eine meiner großen Leidenschaften ist Latex. Ich liebe das unvergleichliche Tragegefühl dieser zweiten Haut und habe schon unzählige aufregende Outfits selbst designt und hergestellt. Entsprechend bereitet es mir auch sehr viel Freude, Dich als mein Gummispielzeug zu benutzen, gern auch im Rahmen einer Langzeitsession oder eingeschweißt im Latexvakuum.

Da ich meinen Körper schon immer genau so liebe, wie er ist, bin ich komplett frei von Tattoos und jeglichen chirurgischen Eingriffen. Ich werde Dich sofort mit meiner rein natürlichen Schönheit und meiner dominanten Ausstrahlung in den Bann ziehen.

Für meine Sessions steht mir bei Interesse immer ein Bi-Mann als Switcher zur Verfügung. Wenn Du ein bestimmtes Szenario mit ihm erleben, ihn nach meinen Vorgaben verwöhnen oder Dich von ihm benutzen lassen möchtest, melde Dich einfach frühestmöglich, damit ich es einplanen kann.

Außer den eingangs erwähnten fünf Lieblingsaktivitäten, präsentiere ich Dir hier keine lange Liste aller Spielarten, die mir gefallen. Sie wäre nahezu endlos und trotzdem nie vollständig, denn unsere bizarre Welt ist zu facettenreich für ein paar Stichworte. Ich bin gespannt auf Deine Vorlieben, die ich gern mit meinen Erfahrungen kombiniere. So wird unser Zusammentreffen für uns beide eine unvergessliche Zeit. Ich lehne allerdings jegliche Spielarten ab, die nicht mit meinem natürlichen Verhalten harmonieren. Deshalb sind Praktiken wie KV und Vomit mit mir tabu.


Was liebst du an SM?
Ich liebe an SM, dass ich dabei mit Menschen interagieren kann, die mir in jeder Hinsicht absolut vertrauen und die es genießen, gemeinsam mit mir meine größte Leidenschaft auszuleben, während ich dabei genau so sein kann, wie ich eben bin. Dabei erwartet mich immer eine endlose Vielfalt an Charakteren, Fantasien und Fetischen, so dass das Spiel niemals zur Routine wird. Ich weiß im Vorfeld nie genau, wie ein Zusammentreffen abläuft, aber habe jederzeit die Kontrolle über das Geschehen und kann es nach meiner Lust und Laune steuern. Alle Beteiligten haben den meisten Spaß, wenn ich mich einfach nur authentisch verhalte. Das klingt traumhaft, oder? Ist es ja auch.


Was ist dein aktuelles Lieblingsspielzeug?
Einen Gegenstand, den ich als mein Lieblingsspielzeug sehe, besitze ich nicht. All die vielen SM-Werkzeuge sind für mich letztlich nur Mittel für unterschiedliche Zwecke. Keines davon ist universell einsetzbar. Am wichtigsten sind für mich Dein Körper und Dein Geist, die ich individuell und situationsabhängig für die Umsetzung meiner Ideen und Fantasien benutze.

Meine daraus resultierende Lieblingsspielart, die letztlich über allen anderen steht, ist Tease & Denial. Damit ist es mir möglich, Dich an Grenzen zu führen, deren Existenz Du bisher nicht mal erahnen konntest. Ich kenne bereits nach kurzer Zeit Deine Schwachpunkte und nutze sie gnadenlos aus, um Dich so weit zu bringen, dass Du bedingungslos alles für mich tun möchtest. Aber hoffe nicht darauf, dass ich dann gnädig bin und Deinen Wünschen und Sehnsüchten nachgebe. Ab diesem Moment fängt es erst an, mir richtig Spaß zu machen. Du bekommst vielleicht ein winzig kleines Häppchen von dem, was Du Dir tatsächlich erhoffst, weil ich weiß, dass ich Deine Gier so noch weiter bis ins Unermessliche steigern kann. Auf Nähe folgt Distanz. Auf Sanftheit folgt Schmerz. Auf Lust folgt Frust. Ich will spüren, dass Dein Gehirn kurz vorm Explodieren ist, will die totale Verzweiflung in Deinem Blick sehen, will hören, wie Du jämmerlich bettelst und mich erbarmungslos daran erregen, wie Du leidest. Wann und wie dieses Spiel endet, wirst Du zu keinem Zeitpunkt wissen. Vielleicht bleibt Dir ein Funken Hoffnung, aber ich weiß auch, wie ich diesen zum Erlöschen bringen kann. Bist Du bereit, Dich darauf einzulassen?


Wie hast du als Domina angefangen und was hat sich seither verändert?
Meine “Entwicklung zur Domina” zog sich wie ein roter Faden durch mein ganzes Leben und es ist deshalb schwer festzulegen, wann und wie genau diese begonnen hat. Schon im Kindergarten stritten sich die Jungs darum, meine Tasche tragen zu dürfen und mir ihr Pausenbrot zu geben, während ich dies nur mit einem gemeinen Lächeln honorierte. Ich habe dann schnell gelernt, welche Wirkung ich allein mit meinen Blicken und Worten erzielen kann. Zunächst lebte ich so in erster Linie meinen psychischen Sadismus aus und genoss die Macht und Kontrolle, die ich mir auf einfache Weise verschaffen konnte. Auch im Berufsleben besetzte ich stets Führungspositionen und wickelte im privaten Umfeld die Männer um meine Finger. So gewöhnte ich mich schnell daran, immer zu bekommen, wen oder was ich will. Was genau hinter all dem steckt, wurde mir natürlich erst im Laufe der Zeit bewusst.

Ich ging häufiger zu BDSM-Events und begann, die endlosen Möglichkeiten zu entdecken, die die bizarre Welt bietet. Ich fing an, meine Leidenschaft mit Menschen zu teilen, die dieses Spiel genauso genossen wie ich selbst. Dabei lernte ich auch die unzähligen Facetten des Masochismus kennen und fand großen Gefallen daran, meinen Sadismus in diversen Richtungen zu intensivieren. Im Laufe der Zeit entstanden so einige aufregende Beziehungen, die ich bis heute intensiv pflege. Ein devoter Haussklave trat in mein Leben, der mir jederzeit uneingeschränkt für alle Zwecke zur Verfügung steht, und ich erwarb viele verschiedene SM-Möbel und Spielgeräte, um mich mit meinen Subs auszuleben, wie und wann es mir gefällt.

Vor einigen Jahren begann ich dann, regelmäßig eine befreundete professionelle Domina in ihrem Studio zu besuchen, die mich mit in ihre Sessions nahm. So traf ich auf viele aufregende Fetische, erlernte und intensivierte verschiedene Techniken und spürte immer stärker, dass ich nicht nur das Machtgefälle mit devoten Spielpartnern genieße, sondern dass auch mein physischer Sadismus grenzenlos ist und ich es liebe, echte Masochisten bis zu ihrem Maximum zu führen.

Besonders reizvoll waren für mich bei all dem immer die unzähligen verschiedenen Charaktere, mit denen ich interagierte. Ich spürte, dass es mir sehr großes Vergnügen bereitet, immer neue Opfer in meinen Bann zu ziehen. Um dies noch intensiver ausleben zu können, entschied ich mich, auch andere Dominastudios zu besuchen und dort neue Spielpartner kennen zu lernen. Deswegen sehe ich meine Studioaufenthalte nur als eine Erweiterung meines Alltags und als eine von vielen Möglichkeiten, meine Leidenschaft auszuleben.

Eine wirkliche Veränderung konnte ich in all den Jahren kaum feststellen. Natürlich habe ich mich weiterentwickelt, und weiß mittlerweile sehr genau, was mir tatsächlich Spaß bereitet und worauf ich keine Lust habe. Außerdem hat de facto das Internet dazu beigetragen, dass meine Spielpartner heute genauere Vorstellungen vom möglichen Ablauf einer Session haben, wenn sie mich kontaktieren. Bis zu einem gewissen Grad begrüße ich das sogar, aber ich will und kann mich nicht verbiegen oder ein Skript abspielen, das mein Gegenüber im Kopf hat.

Jede Session läuft schon immer nach meinen Regeln. Und das ist meiner Meinung nach die wichtigste Voraussetzung für ein gelungenes Treffen, bei dem ich auf meine Kosten komme und Du Dich tatsächlich fallen lassen kannst, damit wir beide ein garantiert unvergessliches Erlebnis haben.