Aurelia van Foxx

Klassische Domina & Femdom Queen

GASTLADY

Alter: 27

Lieblingsaktivitäten in einer Session:

  • Analbehandlungen
  • Fußerotik
  • Tease & Denial
  • Edging & ruinierter Orgasmus
  • Klinik

Aktuelles Lieblingsspielzeug:
Meine Finger und meine Faust. Ich liebe es, Analbehandlungen durchzuführen, was definitiv auch an der Physiognomie meiner Hände liegt.

Was für eine Domina bist du?
Ich kann es so pauschal nicht sagen, da ich mich bewusst entschieden habe, mich nicht auf eine Rolle zu beschränken bzw. mich auf einen bestimmten Stil festzulegen.
Wie ich in einer Session auftrete ist abhängig davon, welche Vorstellungen ein Gast mitbringt – da bin ich natürlich auch Dienstleisterin mit dem Anspruch, möglichst nah an das Bild aus dem Kopfkino zu kommen. Und es ist ja nun mal ein Unterschied, ob mich ein erfahrener Flagellant oder ein Newbee besucht, der beispielsweise mein Kinky-Wellness-Angebot erleben möchte. Wieder komplett anders trete ich auf als Frau Dr. Aurelia van Foxx auf, wenn z. B. eine Vorsorgeuntersuchung ansteht.

Ein Aspekt, der fast immer einer Rolle bei mir spielt, ist das Spiel mit meinen weiblichen Reizen: Weil ich mich als selbstbewusste Frau in meinem Körper sehr wohl fühle, überträgt sich das auf mein Umfeld und hilft mir natürlich auch in den Sessions. Einen Gast mit gezielten Einblicken bis zur Schmerzgrenze zu teasen, macht mir jedes mal aufs Neue total viel Spaß und ich gehe da, zumindest wenn es sich anbietet, auch ein Stück weiter als „klassische Dominas”, wenn ich z. B. auch Nacktsessions oder Cuckold-Erziehung anbiete.

Eine Frage des Stils ist sicherlich auch, dass ich in meinen Sessions verschiedene Spielarten kombiniere. Beispielsweise übertrage ich sehr gerne spezielle Elemente aus dem weißen Bereich in den schwarzen Bereich und umgekehrt. Das Spiel mit Tease and Denial, Analbehandlungen, TV-Erziehungen und Rollenspiele aller Art, zelebriere ich besonders gern. Ich persönlich mag auch total das Edging, d. h. mein Gegenüber mehrfach sehr sehr nahe an seinen Orgasmus zu bringen: Ihn teilweise auch ohne Orgasmus abspritzen zu lassen und ihn erst danach seiner finalen Erlösung zuzuführen.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Ich bin höflich aber bestimmend – so sind zumindest oftmals die Ansagen gegenüber meinen Gästen. Konsequenz gepaart mit viel Fantasie sind dabei meine besten Ratgeber während einer Session.

Was macht dich dabei aus?
Dabei bin ich nicht festgefahren oder festgelegt, stets offen für Neues und lasse mich gerne inspirieren. Es kommt sehr darauf an, wer mir gegenübersteht. Eine meiner „Superkräfte” ist es, mich auf meine Gäste einstellen zu können und ihnen genau das zu geben, was sie in diesem Moment brauchen. Dazu versuche ich im Vorfeld viele Informationen zu erhalten, damit die bizarre Begegnung an sich optimal verläuft. Auf die Art entstehen häufig auch längerfristige Bindungen, was mir ebenfalls wichtig ist. Stimuliert wird ja immer zunächst der Geist meines Klienten, bevor ich seinen Körper benutze.
Meine Persönlichkeit gibt alles an Kreativität, Facetten- und Ideenreichtum wieder, was es für beste bizarre Umsetzung braucht und meine einnehmende Art erreicht den geneigten Gast umgehend.
Ich gehe intensiv auf die Sehnsüchte und Bedürfnisse meines Gegenüber ein, nehme zügig Besitz von Geist und Seele, benutze und gebrauche mein submissives, erwartungsfrohes Pendant ganz nach Belieben so, wie es mir gefällt.

Was ist Dominanz für dich?
Mir geht es um die Macht der Worte an sich, punktgenau eingesetzt. Ich bevorzuge eher ruhige Töne, kann aber auch laut werden, wenn es angebracht erscheint. Am Ende bekomme ich in jedem Fall das was ich will. Dabei hat BDSM schon sehr lange einen hohen Stellenwert in meinem Leben. Ich habe schon früh das Spiel aus Macht und Unterwerfung kennen und schätzen gelernt und habe einfach viel Spaß und Lust, mich in dieser bizarren Welt zu bewegen.

Was liebst du an SM?
BDSM ist für mich in erster Linie eine unendlich groß erscheinende Spielwiese in unseren Köpfen. Es ist ein Kosmos, der einzig durch Vorstellungskraft und Fantasie begrenzt ist. Ich vergleiche die BDSM-Welt daher gerne mit dem Wunderland von Alice, nur eben für Erwachsene.
Sehr spannend finde ich in diesem Zusammenhang die, für Nicht-BDSMler, absurd klingenden Fetische und Fantasien, mit denen ich in der Vergangenheit in meinem Privatleben kaum Berührungspunkte hatte, die nun aber zu meinem Alltag gehören: Looning, Ekel-Specials, Forced Bi Games, um hier nur einige zu nennen. Mich fasziniert vor allem die Vielfalt, die diese sexuelle Spielart mit sich bringt und dass es eben häufig gerade nicht um den schnellen nächsten Kick, den nächsten Orgasmus, geht, sondern dass BDSM sehr viel tiefer geht und Glücksgefühle hervorrufen kann, die sonst kaum erreichbar sind.
Ich teile jedenfalls die Auffassung, dass insbesondere beim Praktizieren von BDSM unser Gehirn das entscheidende Sexualorgan ist. Es geht hier um die Inszenierungen von im Kopf gereiften Ideen und Fantasien. Meinen Job als Domina verstehe ich dann auch genauso: Meine Aufgabe ist es, im Vorfeld die Träume meiner Gäste klar zu identifizieren, mich darauf intensiv einzustellen und entsprechend sorgfältige Vorbereitungen zu treffen, um dann in der Session mit meiner Inszenierung die richtigen Triggerpunkte anzusprechen.
Für mich persönlich ist es dann auch immer ein Glücksmoment, wenn ich, durch meine Art BDSM zu interpretieren, mir bisher unbekannte Menschen nach einer Session mit einem Grinsen auf dem Gesicht glücklich in ihren Alltag entlassen kann. Schön, dass es dich gibt, BDSM.

Wie hast du angefangen mit diesem Job / was hat sich seither verändert?
Es war für mich sehr spannend und ich musste viel neues lernen, z. B. wie ich mich als Domina organisiere und ich mich im Business aufstelle. Die psychologischen Effekte kamen hinzu, das empfand und empfinde ich als höchst faszinierend: Woher kommt die Leidenschaft oder der Fetisch des Gastes? Das interessiert mich ungemein und das spannende ist ja – und das sagen ja selbst die langjährig erfahrenen Kolleginnen – man lernt (fast) jeden Tag etwas Neues kennen und das ist genau das was ich brauche.

Durch die Chance, mein Hobby zum Beruf zu machen, kann ich meinen eigenen kinky Horizont immer weiterentwickeln.

Tabus:

  • Intimkontakt bei der Herrin
  • Leckxxiele
  • Vomit
  • Ringkämpfe