Füße - Von der Masse ignoriert, für Manche das „Wasser in der Wüste“
Spiel vom gelungen Footjob zum Trampling

Ich bin nun froh, dass die Spieler der Latex-Orgie aus dem Studio sind, denn ich muss mich was sputen. Ich habe noch einen zweiten Termin: Es handelt sich um einen romantischen Fußanbeter. Logischerweise nehme ich hierfür den wärmeren bzw eleganteren Holz-Raum aus der ersten Etage. Vorbei sind nun die Momente, die geprägt wurden von kaltem und schweißnassen Latex, unterstützt von knalliger LED Beleuchtung sowie psychedelischem Elektrosound und hinein in die Stimmung erzeugt von Kerzenlicht und stilvoller Enigma Musik. Das verwendete Latex tropft sich gerade an seiner Aufhängung im Badezimmer trocken und ich werfe mich kontrastartig in meinen schwarzen Anzug.
Ich habe Glück, denn so spät abends ist in einem Domina-Studio (entgegen üblicher Annahmen) wenig los, so schalte ich noch schnell die Lampions im Garten an und mache es mir im oberen Raum gemütlich. Ich weiß, was jemand empfindet, wenn er unser Domina Studio betritt: Es kommt keiner umhin rechts einen Blick in den spärlich beleuchteten roten Salon zu werfen und links im Stahlraum die ausufernde Erotik aufgrund der vorangegangenen Action zumindest zu registrieren, denn in einen Domina-Studio liegt Erotik einfach in der Luft. Jeder auch nur leicht sensible Mensch spürt, das ausgefallener Sex und Orgasmen die Hausordnung dieses Domizils bestimmen.
Mein Klient (Sven, 47 Jahre) schliesst nun weisungsgemäß die Türe hinter sich und muss alleine die Treppe zu mir in den oberen Raum gehen. Unterstützt von den epischen Klängen aus meinem Raum fährt er bereits bei diesem Gang seinen ersten intensiven Film. Man muss sich mal vorstellen, was in einem vorgeht, wenn man ein solches Haus der Perversionen betritt, dabei eine Menge seines ersparten Geldes in der Tasche mit sich führt, mit der Bereitschaft, dieses für die Erfüllung seiner tiefsten sexuellen Sehnsüchte auszugeben. Und dann wird man mit diesen hardcore Emotionen in den ersten Minuten vollkommen alleine gelassen. Nirgendwo ist auch nur ein Hauch einer Sozialisingmöglichkeit mit einer Empfangsdame. Im LUX ist man "privat" ohne diesen ganzen SchiSchi. Ich finde das großartig, denn in der heutigen Zeit mangelt es oft an Momenten, in denen man einfach mal „bei sich selber“ ist. Diese Mischung aus Vorfreude, Angst und Geilheit zaubern stets weiche Knie bei der Person, die dann vor mir steht. Immer noch freundlich lächelnd befehle ich ihm dann ganz subtil: „Ausziehen“. Ich bleibe während seines gesamten Ausziehvorganges ganz entspannt sitzen und schaue mir seinen schönen kleinen Körper an.
Dieses Spiel ist insbesondere durch Ausführlichkeit gekennzeichnet.
Jeder kann sich vorstellen, dass es schnell zu Ende wäre, wenn ich flott meine Socken ausziehen würde, um meine Füße in sein Gesicht zu stopfen. Sven darf sich langsam meinen Beinen nähern und sich an der von ihm favorisierten Business-Bekleidung meiner unteren Körperhälfte optisch erfreuen. In der Reihenfolge: Anfassen, Riechen und dann sein eigenes Gesicht an meinen Beinen reiben geht es weiter. Ich unterstütze Sven dabei indem ich ihm zwar klare Anweisung gebe, was er wann und wie berühren darf, ihn aber dabei immer wieder am ganzen Körper streichle und ihn somit in seinen Handlungen bestätige. Begleitet wird alles durch sein leises Stöhnen, welches richtig laut wird, als er es schafft seine Nase irgendwie in meinen Schuh rein zu quetschen. Als er dann endlich meine nackten Füße bekommt, muss ich ihn bereits mahnen nicht mehr an seinem Schwanz herum zu spielen, damit er nicht vorschnell zum Orgasmus kommt. Er nagt an meinen Zehen herum leckt auf Befehl dazwischen das leicht Salzige und knabbert an der Hornhaut. Es befinden sich wahnsinnig viele Nervenenden in den Füßen.
Als Empfänger eines richtigen Footjobs erlebt man Gefühle,
die blitzartig und wundervoll durch den ganzen Körper zischen.
Ich zeige ihm genau, wo ich gerne geleckt oder sanft gebissen werden möchte. „So, jetzt darf der Kleine auch mal an den Schwanz“, sag ich ihm in einem bestimmenden aber dennoch freundlichen Ton. Ich habe den Satz kaum zu Ende gesprochen, da stürzt er sich bereits mit seinem Kopf in einer Geschwindigkeit zwischen meine Schenkel, als wenn er zwei Jahre keusch gehalten worden wäre. Hui, kann der saugen!
Ich kündige immer deutlich einige Sekunden vorher an, dass ich kommen werde. Wenn ich dann merke, dass der Spielpartner mehr als deutlich gewillt ist, mich in sich aufzunehmen, dann schiesse ich befreiend alles raus. Die meisten submissiven Männer kickt es, wenn sie sich ausschließlich um dich gekümmert haben und Dich dann auf schmecken dürfen.
Ich lasse gar keine große Pause entstehen, sondern verstaue meinen noch Steifen schnell in meiner Hose, rücke meinen Anzug zurecht und baue mich vor ihm wieder als fifty shades of grey-Kopie auf. Alles stimmig, bis auf das Fehlen von Schuhen und Socken. Ich ziehe mich nun an den Querbalken der riesigen Bettpfosten hoch und drücke ihn mit meinen Füßen auf den Boden. Er weiß genau was kommt: Man nennt dieses Spiel „Trampling“. Ich laufe also auf meinem Spielpartner herum. Das geht natürlich nicht einfach so - Himmel da würde es zu Knochenbrüchen kommen! Nein, man verlagert das Gewicht immer je nach Körperteil mal ein bisschen mehr oder weniger auf den Körper. Der Passive genießt den Körperdruck, die Überlegenheit des Aktiven und natürlich die Füße. Ich schaue dabei in seine weit aufgerissenen Augen und erfreue mich an seiner massiven Erregung und begleite diesen letzten Teil des Spieles mit einer Menge dominantem dirty Talk.
Ich erlaube ihm nun zu spritzen was circa noch gefühlte zwei Sekunden dauert bis er eine Riesenladung bis fast zu seinen Brustwarzen hin schiesst. Es sieht toll aus. Ich reiche ihm ein Handtuch: „Hier zum Wegwischen und gegebenenfalls Reinspucken" füge ich mit einem Augenzwinkern hinzu. Er ist sichtlich begeistert von der Erfüllung seines langjährigen Traumes.
Wenn er aus dem Zentrum von Berlin kommen würde, dann hätte er das bereits vor vielen Jahren gemacht, jedoch kommt er, wie viele meiner Klienten, von außerhalb - meist sogar vom Land. Da ist es verständlich, wenn es bei ihm doppelt so intensiv knallt, als vergleichsweise beim Stadtmensch. Wir unterhalten uns noch nett miteinander, bis ich ihn in die Nacht entlasse.
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Autor: Dominus Berlin