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Ich will nur ehrliche Komplimente und keine Floskeln

von Laura Fatale

Warum ein Wunschzettel nicht reicht für eine gute Session

Wie jede Frau frage auch ich mich ab und zu, wie ich auf andere Menschen wirke. Denn auch für mich ist es nicht immer einfach zu unterscheiden, ob ein Kompliment oder ein „Ja, Herrin!“ ernst gemeint ist. Gilt es mir als Person oder wird aus einer Routine heraus gesagt. Dabei hasse ich nichts so sehr wie die schablonenhafte Routine. Ich will meine Gäste kennen lernen und mich auf sie und ihre Neigungen einlassen, denn nur so kann jene Chemie entstehen, die ich so sehr liebe. Deshalb bevorzuge ich Gäste -egal ob Neulinge oder erfahrene Hasen-, die ein offenes Vorgespräch schätzen und sich nicht darauf beschränken, mir quasi eine Wunschliste zu überreichen, die ich dann abarbeiten müsste. Solche Menschen schenken mir das Material, mit dem ich spielen und aus dem ich unser gemeinsames Erlebnis gestalten kann.

Einer dieser Gäste ließ mir neulich folgenden Brief zukommen:

„Verehrte Miss Laura,

ich habe lange nachgedacht, ob und wie ich Ihnen schreiben soll. Und sicherheitshalber abgewartet, bis ich mir sicher war, dass es nicht mehr die Euphorie des Augenblicks ist, die mir die Feder führt...

Ich hatte Sie ja, wie Sie wissen, im Internet als Käufer Ihrer Video-Clips kennen gelernt und in Ihren Bann ziehen lassen. Ich war fasziniert von Ihrer kühl-überlegenen Ausstrahlung, die tatsächlich den Beinamen "Fatale" mehr als rechtfertigt. Schließlich hatte ich mir ein Herz gefasst und um ein reales Treffen gebeten.

Und es fällt mir immer noch nicht ganz leicht, das Erlebte in Worte zu fassen - denn einerseits fand ich Sie in Wirklichkeit genauso bildschön wie im Film, und jeder Ihrer 180cm strahlt wirkliche weibliche Überlegenheit aus. Aber im selben Moment haben Sie mein Bild von Ihnen nicht einfach bestätigt, sondern mich in eine Situation einbezogen, in der ich Ihnen als submissiver - Mensch begegnen durfte. Sie haben mich durch Ihre Fragen im Vorgespräch ermutigt, wirklich intime Details preiszugeben statt nur meine Standard-Wunschliste zu präsentieren. Und wie Sie danach mit mir umgegangen sind, wie Sie mich an Ihrer Kreativität und Lebendigkeit teilhaben ließen, das hat mich zu Tränen gerührt. Es waren überwältigende Emotionen, die Sie auslösten, nicht Ihre sachkundig und präzis geführten Peitschenhiebe, denen ich das verdanke!

Dabei haben Sie mich immer wieder, sowohl während unserer Session als auch danach im Gespräch, begleitet und aufgefangen. Vermutlich war das Vertrauen, das ich von Anfang an zu Ihnen aufbauen konnte, der Grund, warum ich mich bei Ihnen auf eine Art und Weise fallen lassen konnte, die ich bisher noch nie erlebt habe... Die Art und Weise, wie Sie mit mir und meinen Phantasien umgegangen sind, hat es mir auch ermöglicht, mich selbst in einem teilweise neuen Licht zu sehen. Das ist mir ein besonders wertvoller Schatz aus unserer Begegnung, nicht nur wie sonst meist, ein kleiner Erinnerungsfilm fürs heimische Kopfkino.

Ich hatte mir schon angewöhnt, Studioerlebnisse mit einer gewissen Abgeklärtheit nach letzteren, eher oberflächlichen Kriterien in bessere oder schlechtere einzuteilen. Sie zu treffen hat mir die Tür geöffnet zu einem Weg, der wohl weit darüber hinaus führen kann. Unter Ihrer Führung bin ich gerne bereit, dieses Wagnis einzugehen!

Bitte sagen Sie auch den Herrinnen des Studio meinen Dank, denn ihre geschmackvolle und originelle Art der Studiogestaltung bietet für ein so unvergessliches Erlebnis wirklich einen hervorragenden Rahmen

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Autorin: Laura Fatale und einer ihrer Verehrer

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