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Fetisch Körpergeruch

von Dominus.Berlin

Hygiene versus Käsegeschmack

Auch ich selber spüre bei Körpergeruch einiger Spielpartner eine sexuelle Erregung, selbst wenn ich vergleichsweise weniger starken Körpergeruch bevorzuge als der Günstling in diesem Blogbeitrag. Ich bin bei meinem Körper eher ein reinlicher Typ und eher sauber. Für ein solch aufregendes Spiel bereite ich aber gern mal mein bestes Stück vor, damit sich meine Untergebenen ihrem favorisierten Inhalationskick voll hingeben können. Erwähnter Günstling wird bei den ganz starken Gerüchen geil.

Er war bereits einmal bei mir, und wir haben die Sitzung sehr genossen. Diesmal sollte dieser wirklich brillante Riech- und Lecksklave mir und meinem Kollegen Master Alexander gemeinsam dienen und zwar zu den eh schon sehr aufregenden Zeiten des Folsom-Fetish-Festivals in Berlin.

Günstling: „Das erste Mal war vor etwa einem halben Jahr und diese Begegnung hat einiges in mir verändert. Ich stand also in dem mit Kerzen nur spärlich beleuchteten Raum, aber meinen Herrn sah ich sofort, und auf den zweiten Blick dann auch den anderen stattlichen Mann: Master Alexander. Er musterte mich mit seinen stechenden blauen Augen und dieser Blick ging durch bis in die Hose. Er war etwas größer und um einiges jünger als mein Herr. Ich verstand nun, warum diese Kombination der beiden Männer lt.Aussage meines Herren so viel Anklang findet, denn die beiden sehr germanischen Typen sahen nebeneinander einfach wundervoll aus. Eine doppelte Kraft aus ähnlicher Quelle mit unterschiedlichen Erfahrungshorizonten sowie altersbedingt anders gelagerten Energien vereint in einer sadistisch, dominanten Zielsetzung - ein Traum.
Ich musste die Begrüßungszeremonie durchführen indem ich meinem Herren die Stiefel küsste und erhielt danach auch die Anweisung diese auch zu lecken. Dann musste ich mich komplett ausziehen und vor beiden Ledermännern auf die Knie gehen, meine Hände auf den Rücken verschränken und die Beine spreizen. Es folgte die Anweisung, das Männeraroma des ungewaschenen Genitalbereichs meines Herrn zu inhalieren. Zuerst nur den des Hoden, dann hoch am Schaft bis zur Eichel. Nur Riechen wurde mir befohlen. Nachdem ich meinem Herren durch mein Stöhnen meine freudige Erregung ihn riechen zu dürfen signalisiert habe, war er sichtlich zufrieden und er befahl mir, dass ich nun auch den Penis von Master Alexander in Augenschein zu nehmen hatte. Meiner war steinhart. Ich roch mich nun an seinem Stamm hoch bis zu seiner Eichel und dort gab es ein Aromafeuerwerk in der Nase – ich bin fast durchgedreht. Ich hätte ihn am liebsten gleich geleckt - durfte aber nicht. Mit spürbaren Genuss für Master Alexander und meinem Herrn Dominus André roch ich ausschliesslich und konnte mir das volle Männeraroma somit in die Hirnwindungen jagen. Der Geruch meines Herren war aufgrund seines unbeschnittenen Stückes besonders aufregend, und er genoss es später, unter meiner Nase seine Vorhaut zurück zu ziehen und meine Nase direkt hinter seinen Eichelkranz zu drücken.“

Wie bei einem vornehmen Essen gibt es auch in der Sexualität „mehrere Gänge“. Um bei diesem Vergleich zu bleiben macht es wenig Sinn, alle Gänge sofort auf den Tisch zu werfen und unkontrolliert zu konsumieren. Es gibt schliesslich einen Grund für diesen „Intervall- Genuss“. Daher muss mein Sklave mit dem Riechen der weniger duftenden Stellen anfangen, sich zu den Intensiveren steigern und bekommt den Hauptgang des Lecken erst nach Beendigung der Vorspeisen kredenzt:
Sklave:„Nun wurden mir Leckaufgaben übertragen. Die Genitalien der Herren mit der Zunge zu reinigen und einen „klinisch reinen Zustand“ herzustellen - das Größte für mich. Ich begann sorgsam und bekam zum Schluss dann die ganze Länge in den Hals geschoben.“

Dominus:
Tatsächlich erregen mich diese Riechszenarien so sehr, dass ich ihn zum Blasen aufforderte. Jemand, der so oral unterwegs ist, ist auch ein guter Bläser - daher war es für mich ein Leichtes durch seinen „BlowJob“ zu kommen.

Sklave: „Ich schluckte natürlich jeden Tropfen. Ich weiss, dass danach noch nicht alles erledigt ist, denn ich muss noch sauberlecken. Dominus André schien sehr zufrieden.

Dominus:
Selbstverständlich war es meinem Kollegen ebenfalls vergönnt sein bestes Stück im Rachen meines Günstlings königlich zu versenken. Alles lief wie geplant - mein Leck-Diener hat mich stolz gemacht, dass er meinen Kumpel auch so erregt hat.

 

 

 

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