Lady Emma Steel

Gewagte Spaziergänge am erotischen Limit

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Emma Steel

Alter:     

40

Fünf Lieblingsaktivitäten in einer Session

Stille genießen.

Die Elektrizität einer Berührung auskosten.

Austeilen.

Einen Blick werfen.

Schmunzeln. .

Aktuelles Lieblingsspielzeug:

Masken

Was für eine Domina bist du?

Ich flüstere meinem Spielzeug schlimme Dinge ins Ohr, statt zu brüllen.
Ich setze die Phantasien meines Gegenübers so um, dass sie zu meinen werden.
Ich bin streng und durchaus sanft dabei, ich tue meinem Objekt sehr weh, um es zu beschenken- es sei denn, Bestrafung ist, was es braucht…
Wenn es um Verhöre und Erniedrigung geht, steht hinter meiner unerbittlichen Härte der Respekt vor deiner Scham, deiner Scham, die mein Instrument ist. Anfänger und Neulinge werden von mir behutsam aber bestimmt an ihre ersten Grenzen geführt, erfahrene Dienerinnen und Masochisten dazu gebracht, sich selbst zu überraschen.

Ich bin eine Domina, die verspielte und seltsame Szenarien schätzt, sehr gerne mit Masken- versteck dich und zeige dich mir dadurch. Ich benutze gern räudige Köter und süße Kätzchen, genieße kooperative Erziehung mit meinem Zögling, bestrafe Windelbabies und bilde Strapspuppen aus oder erkläre der Gasmakenkreatur von einem anderen Planeten meine Welt.
Ich bin eine Domina, die blutige Rituale genauso genießt wie Atemtechniken, die zu Ekstase führen.
Ich bin eine Domina, die dich erst hypnotisiert und sich dann an der Realität ergötzt.
Ich bin eine Domina, die den Faktor Zeit zu nutzen weiß.


Was macht dich dabei aus?

Mein Humor.

Mein Ernst.

Meine Leidenschaft.


Was ist Dominanz/ Submission für dich?

Dominanz ist für mich untrennbar verbunden mit Ethik. Mit einer Ethik, die nicht auf starren Regeln beruht, sondern auf persönlicher Integrität und der Bereitschaft zu lernen und Wissen zu teilen.
Dasselbe gilt für Submission...


Was liebst du an SM?

SM ist für mich die Freiheit auszuleben, was sowieso schon da ist. Herauskitzeln, was nötig ist. Was uns spüren lässt, wer wir sind.


Wie hast du angefangen mit dieser Profession/ was hat sich seither verändert?

In Toronto fragte mich eine Freundin, ob ich nicht bei einer Session aushelfen könnte. Na klar konnte ich! Ein Fest der Perversionen, dachte ich damals. Der Mann wollte gefesselt werden, Natursekt genießen und Kopfkino über öffentliche Erniedrigung geboten kriegen- das fand ich alles sehr aufregend und er war entzückt über meine Phantasien und meinen deutschen Akzent- und mein Aussehen, natürlich…  Meine Freundin auch, sie kannte mich bisher ja nicht in Sessionmodus. Ich fing an, in ihrem Dominastudio zu arbeiten. Und seitdem habe ich in verschiedensten Kontexten erstaunliches erlebt, faszinierende Menschen und mich selber kennengelernt. Mit Johanna Weber und Velvet Steel unser eigenes Traumdomizil aufzubauen ist ein vorläufiger Höhepunkt dieses Abenteuers. Verändert hat sich meine Haltung- ich werde demütiger. Damit meine ich große Dankbarkeit für das Vertrauen und die Hingabe, mit der ich beschenkt werde.