Emma Madlen

streng berauschend

KLASSISCHE DOMINA

Alter: 30

Lieblingsaktivitäten in einer Session
Rohrstockspiele
CBT
Edgeplay
Ohrfeigen
Wachs

Aktuelles Lieblingsspielzeug:
Mein Lieblingsinstrument ist und bleibt der Rohrstock. Erstens als Spielzeug, welches ich vielseitig einsetze, und zweitens als visuelles Symbol für Macht, Disziplin, stattfindende Erziehung und notwendige Lernprozesse durch konsensuelle Unterwerfung. Er ist quasi ein Symbol für die Kontrolle, die du -solange unser Spiel andauert- aus deinen in meine fähigen Hände legst, und mir somit deine Behandlung anvertraust. Ich lege auch in Sessions, für die ich keinen Rohrstock brauche, immer einen in den Raum, da dieser allein schon als Teil des Ambientes eine merkbare atmosphärische Wirkung erzielt, die ich als sehr erregend empfinde.

Was für eine Domina bist du?
Ich bin besonnen, kühl und unberührbar. Einen besonderen Genuss ziehe aus dem Spannungsfeld zwischen Distanz, erzieherischen Maßnahmen, der unmittelbar im Spiel aufkeimenden, sich stetig intensivierenden Intimität und dem daraus schließlich resultierenden Rausch des Spiels. Berührungen setze ich strategisch dazu ein, um intensivste Erlebnisse aus unserer Dynamik herauszuziehen. Ich bin eine Grenzgängerin und erkunde wissbegierig immer wieder meine eigenen Grenzen, sowie die meiner Spielpartner und Spielpartnerinnen. Einen besonderen Fokus lege ich dabei auf informiert-& euphorisch-konsensuelles Edgeplay in den verschiedensten Formen. Für mich liegt der größte Reiz in der Kontrolle meiner Spielpartnerinnen und Partner. Ich bin dominant, bediene mich aber zum Zweck deiner Luststeigerung -oder Bestrafung- sehr gerne sadistischer Mittel.

Was macht dich dabei aus?
Mein ständiger Antrieb unser beider Abgründe zu erforschen wie einen unbekannten Kontinent.

Was ist Dominanz für dich?
Individuelle Verantwortung, offene Kommunikation und komplette Hingabe.
Meine Philosophie ist am ehesten am Konzept von „Personal responsibility, informed consensual kink“ (auch unter dem Akronym PRICK bekannt) orientiert. Mit diesem Konzept solltest du mindestens auf theoretischer Ebene vertraut sein, wenn du mich besuchen willst.
Ich lege größten Wert auf die Beachtung, bzw. Einhaltung weicher und harter Limits/Tabus/Grenzen und erwarte von Dir eine klare und informierte Kommunikation in Bezug auf deine Wünsche, Fantasien und Tabus, sowie den absoluten Respekt meiner Grenzen. Nur so funktioniert sexuelle Hingabe allgemein, und das gilt natürlich auch für dominante Spiele im BDSM Kontext.

Was liebst du an SM?
Den Nervenkitzel und die Intimität. Die Möglichkeit unter sicheren Rahmenbedingungen, die durch Konsens und gegenseitigen Respekt gekennzeichnet sind, entgrenzte Erlebnisse zu erfahren, und durch, sowie gemeinsam mit meinen Spielpartnerinnen und Spielpartnern zu lernen, zu wachsen und Sexualität jeden Tag aufs Neue zu erkunden.

Wie hast du angefangen mit diesem Job / was hat sich seither verändert?
Nachdem ich einige Jahre bereits im Privaten meine Dominanz sexuell ausgelebt habe, dachte ich mir mit Ende 20 schließlich „warum nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden?“, und habe innerhalb einiger Monate meine Lebensweise zum Beruf gemacht, was mich von Anfang an mit einer Euphorie erfüllt hat, die bis heute nicht abgeklungen ist. Seit meinem Einstieg in das professionelle Dominieren habe ich viel gelernt, und dank dem Umgang mit vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten meinen Horizont erweitert. Für mich ist diese Möglichkeit der intensiven Begegnung und des Lernens mittlerweile nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken.